Der Tag, an dem wir die Außerirdischen suchten und ein Abenteuer fanden

Wir hatten eine Idee, und so entstand am Vorabend eines Tages, der so fröhlich wurde wie erhofft, diese Zeitungsseite:

Die Kinder lasen sich so intensiv hindurch, dass die gedruckte Seite ganz verknittert wurde. „Wo geht’s weiter? Was heißt kontaminiert? Wir müssen sie suchen!!!“ und packten ihre Sachen: Wasser, Jacke und Pistole. Diverses, Kompass, Spurenmittel. Eis.

Sie suchten nach dem Landeort. Hier und da und querfeldein. Fanden Spuren, hinterfragten alles Gelesene, Gesehene, das zuvor Hinterfragte und die Antworten, und wogen ab. Das Für, das Wider. Wieder das Für.

Ich war dabei und passte auf, dass niemand im Fluss ertrank. Nahm alles ernst. Sehr ernst. Sehr sehr ernst. Nein wirklich. Und weihte unauffällig Menschen ein, die fröhlich auch ernst nahmen. Sehr ernst. Sehr sehr ernst.

Die Spurensuche ergab, dass die Kinder Spuren fanden. Wie diese.

Und einen Zettel. Eine Nachricht. In ihrer Sprache!

Und so lieferten sie den Unbekannten nach reiflicher Überlegung: stark verdünntes Spurenmittel.

Woraufhin wir das Rätsel enthüllten und – leider, es war sooooo schön – das Abenteuer endete. Oder begann?

Denn irgendwann werden sie sich rächen…

Wir freuen uns darauf.

Viele sehr ernste Grüße aus dem Garten

Maria

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