Nachhaltige Gartenzäune

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Kennst Du auch den Gedanken, dass schöne Gartenzäune höchst selten sind? Und feierst Du auch jedes Exemplar, das Du als gelungen bezeichnen würdest?

Weil ich wissen wollte, wie Gartenzäune vor zwei-, dreihundert Jahren gebaut wurden, als noch keine Steinlieferungen um die Welt üblich waren, habe ich mich mit Bettina Kraus unterhalten. Sie ist die leitende Umwelt- und Museumspädagogin im Freilandmuseum in Neusath-Perschen, in dem altes Wissen vermittelt wird. Ganz praktisch. (Falls Ihr mal in der Gegend seid, dann fahrt doch an der A93 bei Nabburg von der Autobahn runter und seht es Euch an.)

Bettina Kraus hat mir einen Einblick in vier verschiedene Zaunbautechniken aus Holz gegeben. Eine davon, die Flechttechnik, habe ich selbst vor drei Jahren für unsere Benjes-Hecke verwendet, die bis heute höchst stabil und etwas wild steht. (Zusammen mit der morschen Weide ist sie der Rockstar unter den Gartengewächsen).

Aus dem Gespräch ist ein Artikel entstanden, den Du hier nachlesen kannst: Erst der Zaun macht ein Stück Land zum Garten. Hier findest Du ihn als PDF:

Ein wie ich finde sehr gelungenes Beispiel für einen Weidenzaun zur Straße hin hat Carmen Siegrist auf ihrem Blog „Ein Schweizer Garten“ gezeigt: Begeisterung für Weiden. Carmen selbst ist, das wirst Du gleich sehen, Spezialistin für niedrige Beeteinfassungen aus Weidenzäunen und für das Gärtnern generell.

Ist eine Zaunart dabei, die Du schon umgesetzt hastt oder umsetzen willst? Woher hast Du das Material besorgt? Und welchen Zweck erfüllt der Zaun bei Dir?

Viele Grüße aus dem Garten,

Maria

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Gartenzäune aus Holz gefallen mir auch viel besser als die modernen Varianten aus Metall und Plastik.
    Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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